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Thema: Leitungswasser filtern

  1. #1
    Insider
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    Leitungswasser filtern

    Hat da schon jemand Erfahrung von euch?
    Dass das Leitungswasser auf der Insel nicht wirklich als "Lebensmittel" geeignet ist, ist ja unbestritten.
    Und das sich die zeitweise darin befindlichen Nitrate im Darm in krebserregende Nitrosamine umwandeln, ist auch bekannt.
    Könnte dagegen aber nicht ein guter Aktivkohlefilter oder gar eine Filteranlage der Umkehrosmose Abhilfe schaffen?
    Eine Anlage, die man direkt in den Zulauf beispielsweise in der Küche fest installiert?
    Was meint ihr dazu?

  2. #2
    Admin Avatar von felin
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    Zitat Zitat von Reisebär Beitrag anzeigen
    Hat da schon jemand Erfahrung von euch?
    Bisher leider keine zufriedenstellende....
    Um es nach arnold-o zu sagen, mir fehlt da der richtige Fachmann.

    Man bekommt in den Baumärkten Leroy Merlin und Bricomat komplette Anlagen, ein Kohlefilter alleine reicht nicht.
    Wir haben auf GC auch den einen oder zwei Unternehmen, die solche Anlagen vertreiben.
    "Mein" Problem dabei sind die Aussagen aller Anbieter...
    wenn ich nachfrage, wie lange hält die Kartusche "x", "y", "z" kommt als Antwort 1 Jahr, 2 Jahre, also vollkommen unterschiedlich und so auch nicht nachvollziehbar.
    Eine Kartusche verbraucht sich durch den Durchlauf und nicht durch eine Zeitangabe.
    Dazu kommt, die verschiedenen Gemeinden haben auch unterschiedliche Qualitäten an Wasser.
    Heißt, man muss erst mal ein Labor finden, das neutral sein Leitungswasser testet. Auf einen der Anbieter verlasse ich mich da nicht.
    Bei Osmoseanlagen ist das absolut wichtig, denn die dürfen nur eine Teilentsalzung haben wenn man es als Trinkwasser nutzen möchte. Vollentsaztes Wasser wäre sonst auch wieder schädlich für die Gesundheit.

  3. #3
    Insider
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    Danke @felin
    Dann können wir ja demnächst gemeinsam nach einem Fachmann suchen.

  4. #4
    Admin Avatar von felin
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    Noch ein Nachtrag...
    Bevor man sich eine Osmoseanlage kauft, unbedingt sein Wasser auf Eisenanteile testen lassen.
    Eisen zerstört fast alle gängigen Membranen der Anlagen, dann wäre ein zusätzlicher Vorfilter nötig.

  5. #5
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    Also auf Anhieb fällt mir für eine seriöse und neutrale Wasseranalyse das Institut Fresenius ein.
    Ich habe dort mal per E-Mail angefragt, ob die auch fuer privat analysieren, und was solch eine Trinkwasser- Komplettanalyse kosten würde.
    Mal schauen, was die sprechen.

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